Düsselblume

Gärtnern und was mich sonst noch so interessiert...

Mittwoch, 22. April 2015

Meine ersten Smoothies

Der allererste Smoothie bestand aus Giersch, drei eingeweichten Datteln, frischer Ananas und Reis-Kokos-Milch.

Nächster Versuch - Smoothie Giersch-Brennessel-Banane-Ananas


Endlich habe ich den Einstieg in die Smoothie-Produktion gefunden, nachdem ich am letzten Sonntag bei einem Fest eine erfahrene Smoothie-Mixerin getroffen habe, die dort einen Stand hatte.
Sie erzählte etwas vom Menschen und seinem auch feinstofflichen Körper, von verschiedenen Pflanzenstoffen und welche Ebene des Körpers welche Nahrung braucht und gab mir den Tipp erstmal mit nur sehr wenigen Bestandteilen in die Smoothie-Mixerei einzusteigen.


Sie schmiss Löwenzahn und Brennessel inkl. Blüte und Stengel komplett in ihren Profi-Mixer, ein Hochleistungsgerät, das die Zellstrukturen der Wildkräuter aufschließen kann.

Normalerweise sollte alles was wir brauchen schon in unserer Nahrung vorhanden sein, finde ich. Und eigentlich sollte uns auch kein Mixer das Kauen abnehmen.



Aber da ich Giersch und auch Brennessel in meinem Garten habe, und sie sinnvoll nutzen will, und ich auch an die Gesundheit von Wildkraut-Salat-Obst in konzentrierter Form glaube, werde ich mir ab und zu einen schönen Smoothie mixen.

Da mir der richtige Mixer fehlt, war die Struktur von Obst und Wildkraut noch etwas zu sehen.

2. Versuch, schon etwas besser püriert


Ein köstliches Getränk!

Nachdem ich Versuche mit allem gemacht habe, was gut pürieren könnte, waren Spülberge die Folge....

Am erfolgreichsten war eine sehr alten Moulinette, siehe oben. Ich hoffe, sie hält noch ein wenig durch.

Wenn man auf Dauer sehr viel Obst isst, muß man auf seine Zähne aufpassen.

Ein erfahrener Rohköstler gab mal den Tipp, direkt nach dem Getränk den Mund mit Milch zu spülen und frühestens nach einer halben Stunde die Zähne zu putzen. Mein Zahnarzt sagte heute allerdings, daß man direkt mit Wasser den Mund spülen soll und dann erst nach einer dreiviertel Stunde putzen sollte.

Einleuchtend ist der Milch-Tipp schon, da die Obstsäuren im Mund wohl dadurch neutralisiert werden.

Für den 2. Versuch hatte ich mir zusätzlich etwas Brennessel aus dem Garten gepflückt und noch eine Banane für den Geschmack eingeplant.

Woher diese ganz besondere Banane kam, erzähle ich in einem anderen Post. Stichwort: Der 1. öffentliche Foodsharing-Standort in Düsseldorf...


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